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Ich sage Euch, so eine (Tor)tour ist gar keine so einfache Sache. Auch wenn es bewusst planlos ist, kommt man um ein bisschen Vorbereitung nicht herum. In dieser Zeit nervt man zwangsläufig Menschen mit unzähligen Fragen und Bitten um den einen oder anderen kleinen Gefallen, weil man sonst selbst nicht aus dem Allerwertesten kommt.

Daher gilt an allererster Stelle mein Dank natürlich erst einmal meinen Eltern, die mich nach 10 jährigem Fremdwohnen, für über zwei Monate wieder herzlich aufgenommen und durchgefüttert haben und die mir derzeit beim Überbrücken meiner finanziellen Engpässe (Siehe Abschnitt Allianz) tatkräftig unter die Arme greifen. Da man solche Sachen ganz gern mal als selbstverständlich ansieht, muss das als erstes hier hinein.
Auf keinen Fall vergessen werden dürfen: Jule und Matthias! Meine nervige kleine Schwester hat sich zum echten Webadmin entwickelt und setzt hier alle Schalter und Hebel in Bewegung um die Seite am Leben zu halten. Vielen Dank für Deine ganze Freizeit die Du mir opferst (ja ja, ich weiß Dir macht das Spaß usw.)
Meinem Bruder Matthias, der mir durch seine tatkräftige Unterstützung beim Umzug und dem Aussortieren unnötiger Dinge das Leben sehr erleichtert hat und für die viele Arbeit, die er sich auch jetzt noch für die ganze Backgroundorganistation ans Bein bindet, wo ich gerade in einem wunderschönen Hotel sitze und diese Zeilen schreibe. Vielen Dank für Eure unermüdliche Unterstützung!

Dann gibt es einen ganz wichtigen Punkt, den auch jeder andere der eine solche Tour plant bedenken sollte: Wer nicht gerade auf ein Selbstmordkommando aus ist, sollte dringen krankenversichert sein. Hier kann ich meinem Chef Stefan Krause von Coax-Computerlösungen gar nicht genug danken. Er hat mich ein bisschen vorarbeiten lassen und mir somit überhaupt erst einmal die Möglichkeit gegeben, diese Auszeit zu nehmen. Stefan, vielen Dank auch im Namen derer, die jetzt ein bisschen Spaß beim virtuellen mitlesen haben.

Meinem guten Freund Eric, der ebenfalls schon Erfahrungen mit völlig planlosen und sinnfreien Reisen gemacht hat, möchte ich sowohl für seine Erfahrungen, als auch für die eine oder andere Flasche Whiskey danken, über die diese Tour entstanden ist. Ebenfalls kam ein wichtiges Bauteil für meine autarke Stromversorgung in seiner Funktion als Potsdamer Akkuman von ihm. Das Pufferakku funktioniert wunderbar.

Micha und Birgit von der Firma Sous GmbH die über jahrelange Geschäftsverhältnisse zu wirklichen guten und verlässlichen Freunden geworden sind, möchte hier ganz ganz ganz doll für Ihre Unterstützung und natürlich ganz besonders für meinen quasselnden Begleiter die Sous Ente danken. Sie macht nicht nur mir viel Freude.

Nicht aufzählen kann ich all die Freunde, die mich motiviert haben, dass Ding durchzuziehen. Eventuell waren ein paar Zweifler unter Euch, aber Ihr habt mich erst recht zu dieser Tour angespornt. :) Vielen Dank für Euren lieben Zusprüche und das Ertragen meiner Unzuverlässigkeit während der Planungsphase.

Und last but not least, natürlich der jungen Dame, die mich durch Ihre Weltgewandtheit erst zum durchbrechen meiner Vorbehalte animiert hat. Manchmal braucht es eben einen mentalen Arschtritt um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
Danke Dana!

Unerwähnt bleiben dürfen natürlich nicht all die Einrichtungen und Institutionen die mir Zeit zum gründlichen Nachdenken verschafft haben. In Rangfolge absteigend, vielen Dank an:

Die Allianz – für Eure verzögerten Rückzahlungen aller möglichen Versicherungsbeiträge
Dem Finanzamt – oder wie ich es gern nenne: Dem institutionellem Sheriff von Notingham
Der IHK Potsdam – weil die Geld von mir haben wollen für absolut: Nichts
Der GEZ – siehe IHK
und natürlich dem gesamten deutschen Staat – weil er es einem so schön kompliziert macht, aus dem vorhandenen System auszubrechen. Was wäre das Leben ohne Herausforderungen?

Euch allen möchte ich auch hier nochmals von ganzem Herzen für Eure aufbauenden Kommentare danken. Es gab inzwischen schon mehrfach die Überlegung, das Projekt abzubrechen, aber jeder von Euch der mir Glück und Erfolg wünscht, sorgt wieder für frischen Wind in meinen Segeln.